Annette Bachmann-Vicktor „Zerstörung und Erneuerung“

Zerstörung und Erneuerung

die Künstlerin Annette Bachmann-Vicktor stellte einem interessierten Publikum ihre jüngsten Werke in einer Vernissage in Saarbücken vor.

„Zerstörung und Erneuerung“ nennt sie ihre Bildreihe.

„Den Prozess des Loslassens lerne ich mit jedem Bild“, sagt Sie. „Dieses Loslassen ist nicht einfach, da es oft mit Angst verbunden ist.“

Kunst ist eine Sprache, die jeder versteht. Kunst transportiert Gefühle und Stimmungen.

Farben und Formen erzeugen oft Stimmungen, die der Bildbetrachter mit dem eigenen Leben verbindet“, erklärt die Künstlerin. „Der Kunstinteressierte sei daher herausgefordert, sich von den Vorstellungen und Erfahrungen, die er aus seinem Leben mit bringt, zu befreien.

„Die Besucher sollen die Werke mit Abstand betrachten, um den Bildinhalt zu erfassen und sich dem Bild auch nähern, um die Bildhaftigkeit in Form der einzelnen Pinselstriche zu erkennen“, wünscht sich die die Malerin aus Wadgassen.

Sie besucht gerne Ausstellungen anderer Künstler.

„Um mich auf ein Bild wirklich einzulassen, benötige ich Zeit. Daher wähle ich die Bilder zügig aus, von welchen ich mich wirklich angesprochen fühle. Es muss eine Verbindung zwischen mir und den Bildern entstehen“, erklärt Sie .

Als Beispiel nennt Sie ein Werk des Künstlers Franz Marc in einer Ausstellung in Basel. (Franz Moritz Wilhelm Marc war ein deutscher Maler und Grafiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Maler des Expressionissmus in Deutschland).

Sie war von der Komposition so fasziniert, dass Sie dieses Bild mehr als eine halb Stunde auf sich wirken ließ.

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Infoabend der Polizei Zweibrücken in Contwig

Bürgerforum der Polizei Zweibrücken in Contwig

Die Zahl der Betrugsdelikte durch die Nutzung des Internets steigt an.
Die Polizei Zweibrücken sieht erheblichen Informationsbedarf.

Die Polizeiinspektion Zweibrücken lud am 21.September zu einem Bürgerforum ein.
In der Turn- und Sporthalle Contwig konnten sich Interessierte über Gefahren
im Zusammenhang mit dem Internet informieren.
Kriminalhauptkommissar Reiner Stolz, der die Veranstaltung moderierte,
erläuterte die Idee zum Forum.

Der Leiter der Polizeiinspektion Zweibrücken,Polizeihauptkommissar Matthias Mahl,
der vorsitzende Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken, Claus Gratz,
der Oberamtsanwalt Jörg Stefan Amstadt von der Staatsanwaltschaft Zweibrücken,
Dr. Robert Künnemann von der Universität des Saarlandes und
Rechtsanwältin Andrea Böwendorf aus Homburg hatten sich bereit erklärt,
Sachverhalte darzustellen und die Fragen zu beantworten.
Die Polizei versucht mit diesen Veranstaltungen für das Thema Betrug im Internet zu sensibilisieren.
Bei diesen Delikten ist das Verhalten auf beiden Seiten zu berücksichtigen.
Einerseits müssen die Bürger, als mögliche Opfer, ihre eigene Grundhaltung überprüfen.

Andererseits begünstigt die digitale Entwicklung einen Tätertypus,
der die Möglichkeiten der Infrastruktur für seine kriminellen Absichten nutzt.

Wie KHK Stolz sagte, werde die Polizei 2017 ein bis zwei weitere Präventionsabende zu aktuellen Themen anbieten.

Nach Polizeiangaben nahmen Ca. 60 von ungefähr 16000 Bürgern, die in der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land wohnen,
das Angebot der Polizeiinspektion an diesem Donnerstag an.
Aus kleinen Problemen können sich oft grosse Probleme entwickeln.
Daher wünschen sich die Polizeibeamten, die die Infoabende neben ihrer täglichen Arbeit planen,
dass eine grössere Zahl an Bürgern diese Informationsabende besucht.

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Vermisst : Bruno Semar aus Ulmet

Ulmet/Rammelsbach: Noch immer keinerlei Spur
69-jähriger Bruno Semar bleibt verschwunden

Von dem 69-jährigen Bruno Semar aus Ulmet, der seit März vermisst wird, fehlt nach wie vor jede Spur. Weder bei der Polizeiinspektion Kusel noch bei der Kriminalpolizei Kaiserslautern sind Hinweise eingegangen, wo sich Bruno S. aufhalten könnte. Sämtliche Suchmaßnahmen blieben bislang erfolglos.

Bei der Suche nach dem 69-Jährigen war auch ein Personenspürhund eingesetzt worden. Dieser konnte die Fährte bis zum Bahnhof in Kusel verfolgen, dort brach die Spur ab.

Die Ermittler hielten es deshalb für möglich, dass der 69-Jährige aus eigenem Willen „untergetaucht“ und mit der Bahn weggefahren ist, da er mit seiner privaten Situation unzufrieden war. Allerdings hat es seit seinem Verschwinden am 6. März 2017 keinerlei Bewegungen auf dem Bankkonto von Bruno S. gegeben.

Die Polizei bittet deshalb erneut um Hinweise, wo der 69-Jährige seit dem Nachmittag des 6. März 2017 gesehen wurde. Zeugen werden gebeten, sich direkt an die Kripo in Kaiserslautern, Telefon 06 31 / 3 69 – 26 20, zu wenden.

Hier noch einmal die Beschreibung des Gesuchten: Der 69-Jährige ist 1,63 Meter groß, hat eine schmächtige Statur und eine Glatze mit bräunlichem Haaransatz im Bereich des Hinterkopfes. Der Mann hat ein altersgemäßes Erscheinungsbild und ist zahnlos. Welche Kleidung er zum Zeitpunkt seines Verschwinden trug, ist nicht bekannt.

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz für Text- und Bildservice

Annette Bachmann-Vicktor Risiko und Chance

Am 29. Februar eröffnete die Künstlerin Annette Bachmann-Vicktor mit einer Vernissage in der Galerie im Saalbau in Homburg/Saar ihre Ausstellung „Risiko und Chance“.
Die Ausstellung war bis 20. März für Besucher geöffnet.

Anette Bachmann-Vicktor liebt die experimentelle Malerei.
Nach ihrem Kunststudium in Heidelberg ließ sich die Künstlerin sowohl von den Malerinnen Katharina Schnitzler und Katrin Heichel, als auch von Ideen während der Sommerakademie Trier inspirieren.
Eine Idee zu haben, aber den Weg nicht zu kennen – Risiko eben, ist das Herangehen der Künstlerin an neue Projekte.

Die Künstlerin gab mir nach dem Workshop am 16. März die Gelegenheit, weitere Details zum Gestaltungsprozess verschiedener Bilder zu erfahren.